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Sacred Heart University

Mehr Zeit und Ressourcen zur Unterstützung der Benutzer

Studierende vor der Ryan Matura Library an der Sacred Heart University

„Für mich ist offensichtlich, dass automatisierte Bestand-Feeds für elektronische Sammlungen eine sehr hohe Genauigkeit bieten. Ich habe lediglich einen oder zwei Fehler feststellen können, und als ich den WorldShare Collection Manager besuchte, um die Fehler selbst zu beheben, war dies bereits geschehen. Man muss nur einen Blick auf die Bilanz und die damit verbundenen Zeiteinsparungen werfen, um den Sinn dahinter zu erkennen.“

Dan Fitzroy
Bibliothekar im Discovery and Metadata Service, Sacred Heart University

Auch wenn die Sacred Heart University das Schulungsprogramm kontinuierlich erweitert, sind die physischen und finanziellen Kapazitäten der Bibliothek natürlich begrenzt. Eine Vielzahl der neuen Graduiertenprogramme der Hochschule finden Online statt, was die Bibliothek in Form von elektronischen Sammlungen unterstützt. Dan Fitzroy, Metadaten- und Suchdienst-Bibliothekar erläutert, dass die Bibliothek bedarfsgesteuerte Akquisitionen (DDA) zur Verfügung stellen wollte, da man wusste, das bestimmte Titel am häufigsten gebraucht werden. Doch er präzisiert: „Hierbei handelt es sich um E-Books, deren Verwaltung manuell erfolgte, um die Datensätze in den Katalog aufzunehmen. Selbst bei einer kleinen Sammlung zum Thema Krankenpflege kann es zu einem Dutzend Aktualisierungen pro Woche kommen. Das zu managen, war sehr zeitaufwendig.“

Als sich die Bibliothek für eine umfangreiche JSTOR-DDA-Sammlung registrierte, konsultierte Dan den WorldShare® Collection Manager, um sich bei der Bewältigung der Arbeitslast Unterstützung zu suchen. Die automatischen, institutionsspezifischen Bestand-Feeds, die durch den Collection Manager bereitgestellt werden, nahmen ihm die Arbeit an fortwährenden manuellen Updates ab. „Das Einrichten war denkbar einfach“, so Fitzroy. „Wir haben einfach mit JSTOR gearbeitet und ihnen gesagt, was wir vorhaben. Sie haben alles für uns eingerichtet und seitdem funktioniert es reibungslos.“ Vor der Aufnahme in den Katalog überprüfte Dan zunächst noch jede Datensatzaktualisierung. „Die Abgabe von Kontrolle fühlte sich für manche meiner Kollegen etwas merkwürdig an. Doch selbst bei der Überprüfung von Datensätzen einer Sammlung mit 35.000 Titeln verbrachte er monatlich lediglich eine halbe Stunde mit Aktualisierungen.

„Da ich nicht ständig all diese DDA-Sammlungen manuell aktualisieren musste, hatte ich Zeit, um an der Verbesserung der Materialsuche als Ganzes zu arbeiten.“

Mit der Zeit fanden Dan und sein Team immer mehr Gefallen an der Qualität der Datensätze im automatisierten Bestands-Feed. Fitzroy: „Es schien geradezu perfekt. Das Ergebnis stimmte jedes Mal, deshalb fragte ich: ‚Wieso machen wir das eingentlich noch?‘ Sobald ich den Feed automatisch arbeiten ließ, musste tatsächlich keinerlei zusätzliche Zeit für die Verwaltung dieser außerordentlich großen JSTOR-DDA-Sammlung aufgebracht werden.“ Sein Team ist mittlerweile überzeugt, dass große Sammlungen mit automatischen Updates verwaltet werden können, und bei der Ressourcenauswahl steht nun der Bedarf der Studierenden und Dozenten und nicht wie zuvor die Kapazität der Bibliotheksmitarbeiter im Vordergrund. „Die JSTOR-Sammlung ist bei den Studierenden während des Semesters häufig in Gebrauch. Wir lieben dieses bestimmte bedarfsgesteuertes Beschaffungsmodell, da es die meisten unserer Themen abdeckt. Es ist hoch modern und somit besonders angenehm.

Jetzt, wo diese automatischen Bestand-Feeds gestrafft wurden und für mich wunderbar funktionieren, kann ich in meiner freien Zeit an anderen Stellen helfen. Man kann sagen, dass sich meine Funktion ein wenig verändert hat.“ Früher als Bibliothekar im Metadaten- und Ressourcenmanagement tätig, widmet er sich heute allumfassenden Rechercheproblemen. „Dies hat in zweierlei Hinsicht sehr geholfen: Erstens konnte ich beruflich wachsen und mir neue Fähigkeiten aneignen. Zweitens konzentriere ich mich jetzt auf einen Servicebereich, der zuvor in gewisser Weise vernachlässigt wurde. Somit trage ich dazu bei, dass unser Service und der Zugang zu Materialien verbessert wird.“ Durch die Verwendung des WorldShare Collection Manager und Dans Hingabe in puncto Serviceverbesserung der Bibliothek kann die wachsende Studierenden- und Dozentenschaft die benötigten Ressourcen leichter als je zuvor finden und abrufen.

Standort

  • Fairfield, Connecticut, United States

Die Bibliothek auf einen Blick

  • Unterstützt knapp 9.000 Studierende an einem der am schnellsten wachsenden katholischen Colleges der Vereinigten Staaten.
  • 10.533 E-Book-Volltextabrufungen, 174.384 Zeitschriften-Volltextabrufungen und 554.814 Datenbanksuchen wurden im Wintersemester 2018 registriert.
  • Um informelles Feedback von den Bibliotheksbesuchern zu erhalten, wird in der Nähe des Eingangs ein Whiteboard mit Fragen aufgestellt

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