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Welche Bücher über Amerika haben sich wirklich bewährt? OCLC wendet sich an die Bibliotheken der Welt, um eine Antwort zu finden.

„America’s 250-Year Bookshelf“ ermittelt für jedes Jahr seit 1776 das am häufigsten in Bibliotheken vertretene Sachbuch über Amerika – ausgewählt nicht von Kritiker*innen oder Algorithmen, sondern von Bibliotheken.

Eine Grafik mit Büchern in einem Bücherregal und dem Titeltext „America's 250-Year Bookshelf“.

DUBLIN, Ohio, 25. Juni 2026— Anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Vereinigten Staaten stellt OCLC heute „America's 250-Year Bookshelf“ vor, eine Sammlung von 250 Sachbüchern über Amerika – eines für jedes Jahr seit 1776 –, die anhand von Daten aus WorldCat, der weltweit umfassendsten Informationsquelle über Bibliotheksbestände, ermittelt wurden. Die Liste zeigt, welche Bücher aus der riesigen Anzahl an Werken, die in zweieinhalb Jahrhunderten über Amerika geschrieben wurden, von Bibliotheken auf der ganzen Welt bis heute bewahrt und über Generationen hinweg weitergegeben wurden.

Seit 250 Jahren haben Autor*innen, Gelehrte, Wissenschaftler*innen, Historiker*innen, Philosoph*innen, Führungspersönlichkeiten und andere Denker*innen Werke veröffentlicht, die Amerika zu erklären, zu verstehen und zu interpretieren suchten. Viele sind mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Die 250 Bücher auf dieser Liste haben das nicht. Sie informieren, inspirieren, fordern heraus und vermitteln Wissen an neue Generationen, weil Bibliotheken diese Werke weiterhin bewahren und zugänglich machen.

Die Liste reicht von Thomas Paines 47-seitigem Pamphlet „Common Sense“, in dem er 1776 für die amerikanische Unabhängigkeit plädierte – bis zu Jon Meachams „American Struggle: Democracy, Dissent, and the Pursuit of a More Perfect Union“, das Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde. Darunter befinden sich Werke, die überraschen, Debatten anregen oder deren Wiederentdeckung längst überfällig erscheint – wie etwa „Über die Demokratie in Amerika“ von Alexis de Tocqueville (1835) und „John Brown“ von W.E.B. Du Bois (1909); oder Hidden Figures von Margot Lee Shetterly (2016).

„Es gibt unzählige Listen, die uns sagen, was wir über Amerika lesen sollen“, sagt Skip Prichard, Präsident und CEO von OCLC. „Diese hier ist anders.“ Jedes einzelne Buch darauf hat seinen Platz verdient, weil Tausende von Bibliotheken über Generationen hinweg entschieden haben, dass es erhaltenswert ist. Das ist ein ehrlicherer Maßstab für Beständigkeit, als ihn irgendwelche Kritiker*innen oder Algorithmen bieten können.“

Für jedes Jahr von 1776 bis 2026 hat OCLC die Daten von WorldCat genutzt, um das Sachbuch über Amerika zu ermitteln, das in den meisten in WorldCat vertretenen Bibliotheken vorrätig ist. Da WorldCat Bestände aus Tausenden von Bibliotheken weltweit zusammenführt, spiegeln die 250 Titel einen globalen Überblick darüber wider, was Bibliotheken für den langfristigen Zugriff aufbewahrt haben – und was sie den Leserinnen und Lesern auch heute noch zur Verfügung stellen.

„America's 250-Year Bookshelf“ ist mehr als nur eine Leseliste – das „Bücherregal" erzählt die Geschichte von Dingen, aus denen wir weiterhin lernen, zu denen wir zurückkehren und die wir weitergeben.

Erkunden Sie America's 250-Year Bookshelf auf der Website von OCLC.

Über OCLC

OCLC ist eine gemeinnützige globale Bibliotheks-Organisation mit gemeinsam genutzten Technologiediensten sowie Forschungs- und Community-Programmen, die es Bibliotheken ermöglicht, Forschung, Lehre und Innovationen besser zu fördern. Durch OCLC erstellen und verwalten die Mitgliedsbibliotheken gemeinsam WorldCat, das umfassendste globale Datennetzwerk zu Bibliotheksbeständen und -diensten.

OCLC und WorldCat sind Marken und/oder Dienstleistungsmarken von OCLC, Inc. Produkte, Dienstleistungen und eingetragene Firmennamen Dritter sind Marken und/oder Dienstleistungsmarken der jeweiligen Eigentümer.

Kontakt

  • Bob Murphy

    Manager, Media Relations

    O: +1-614-761-5136