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Betreuung von
Spezialbibliotheken

Spezialbibliotheken stellen eine besondere Nische im Bereich der Bibliotheksgemeinschaft dar. Ihre Bestände konzentrieren sich häufig auf nur ein Spezialgebiet zur Unterstützung einer bestimmten Benutzerbasis. Aufgrund dieser Spezialisierung beherbergen diese Bibliotheken häufig besondere Bestände, die für eigene Benutzer und Recherchierende weltweit von unschätzbarem Wert sind. OCLC-Programme und -Dienste helfen Spezialbibliotheken dabei, ihren Benutzern die benötigten Quellen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen.

Besucher der Indiana Historical Society nutzen „Destination Indiana“
Foto von Amy Ungar

Geschichte in einer visuellen Kultur hervorheben

Die Indiana Historical Society erweiterte ihre digitalen Ausstellungen um Destination Indiana. Auf dieser Website werden die Bilder ihrer riesigen Sammlung im Rahmen kurzer „Journeys“ präsentiert, die dem Betrachter einen bildgewaltigen Überblick zu einem bestimmten Thema bieten Die Flexibilität der Datenbank Destination Diana ermöglicht die Unterstützung einer dynamischen benutzerdefinierten Schnittstelle sowie umfassende Metadaten zu jedem einzelnen Bild.

Zum Bericht über die Indiana Historical Society


Foto von Forschern in der Bibliothek des Rijksmuseum

Recherche durch gemeinsame Kataloge erleichtern

Das Rijksmuseum suchte gemeinsam mit anderen Mitgliedern von artlibraries.net auf der Suche nach einem fortschrittlichen und zukunftsorientierten System für den Zugriff per Einzelsuche auf die weltweit bedeutendsten Kataloge von Kunstbibliotheken. Die Gruppe Future of Art Bibliography richtete den Art Discovery Group Catalogue ein, um Ergebnisse von den Mitgliedsbibliotheken und anderen frei zugänglichen Datenbanken schneller als jedes andere System abrufen zu können.

Zum Bericht über das Rijksmuseum


Foto der Bavarian State Library

Wissen sichtbar machen und international bereitstellen

Die Bibliothekare der Bayerischen Staatsbibliothek waren es gewohnt, ein breites Spektrum an Anfragen aus ganz Deutschland zu bearbeiten. Sie erkannten, dass sie ihre Erreichbarkeit erweitern mussten, um auch den stetig wachsenden internationalen Bedarf an Quellen abzudecken. Heute stellt die Bibliothek ihre Quellen, zu denen auch spezielle Bestände zählen, Benutzern auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Zum Bericht über die Bayerische Staatsbibliothek


Foto eines australischen Papageis von John Manger, mit freundlicher Genehmigung von CSIRO
Foto von John Manger, mit freundlicher Genehmigung von CSIRO

Weltweite Förderung von Wissenschaftlern

Australiens Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) verarbeitet eine große Anzahl an Fernleihanfragen aus der ganzen Welt, was aufgrund mehrerer Lieferantenkonten, unterschiedlicher Abrechnungsperioden und Anfragen in unterschiedlichen Formaten schwer zu handhaben ist. Nachdem die Bibliothek ein neues ILL-System in ihr bestehendes Anfragensystem integriert hat, erhalten die Mitarbeiter Anfragen in einem einheitlichen Format und nehmen nur einmal monatlich Zahlungen vor.

Zum Bericht über CSIRO


Foto des The National Academies Research Center

Die Nutzung elektronischer Inhalte verbessern – mit kooperativen Systemen

Die National Academy of Sciences konnte den Zugriff auf E-Journals und E-Books durch ihre Benutzer drastisch erhöhen und sorgte so für einen steigenden Umsatz bei den gebührenpflichtigen E-Ressourcen. Gleichzeitig benötigen die Mitarbeiter weniger Zeit für die Verwaltung der elektronischen Inhalte, da sie eine Wissensdatenbank und ein Recherchetool verwenden, die in das Verwaltungssystem der Bibliothek integriert sind. Mithilfe der gewonnenen Zeitkapazitäten konnten die Bibliothekare ihre Marketingbemühungen ausweiten und lancierten eine Suite von LibGuides.

Zum Bericht über die National Academy of Sciences