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EZproxy 5.5 ab sofort verfügbar
Die führende Authentifizierungs- und Zugangslösung für die Bibliotheksgemeinschaft ist jetzt noch leistungsfähiger.
EZproxy 5.5 bietet nun zusätzliche Unterstützung für Shibboleth sowie folgende neue Funktionen:
- Die Standardeinstellungen von Shibboleth 2.3 für Identity Providers (IdPs) sind nun mit EZproxy kompatibel.
- Der NameIdentifier (nicht persistente ID) ist jetzt für die Shibboleth-Implementierung von EZproxy über den Ausdruck auth:nameid verfügbar.
- HTTP POST-Daten können für Shibboleth nun größer als 64 kB sein. Andere HTTP POST-Daten bleiben auf 64 kB beschränkt.
- Die Authentifizierung von Shibboleth 1.3 zeigt nicht mehr unnötigerweise die Nachricht „SAMLResponse no encrypted Assertion elements“ in der Datei messages.txt an.
- Die Authentifizierung von Shibboleth kann jetzt auch für Institutionen der UK Access Federation durchgeführt werden. Die Nachricht „SAML received assertion without a status of success, denying access“ wird nicht mehr angezeigt.
- Bei Verwendung der XDebug-Richtlinie oder bei Verwendung des Kommandozeilenparameters -D und dem Nichtvorhandensein der Datei „shibuser.txt“ wird die Shibboleth-Verarbeitung nicht mehr deaktiviert.
Allgemeine Fehlerbehebungen:
- Der Operator zur Zeichenkettenverknüpfung wird als zur benachbarten Textkonstante gehörendes Zeichen und nicht als Verknüpfungsoperator für die folgenden Namensräume behandelt.
auth:, group:, http:, cookie:
Diese seit Langem bestehende Eigenschaft wird in der Version 5.5.x nur für die folgenden Namensräume behoben.
login:, env:, ParseName:, session:, db:, re:
Wenn dieses Problem auftritt, können Sie in der Zwischenzeit ein Leerzeichen vor und nach dem Operator einfügen. Beispielsweise kann diese Syntax verwendet werden:
UserFile("groups/" . login:instNumber.".txt")
, diese jedoch nicht:
UserFile("groups/".login:instNumber.".txt")
- Irrelevante Nachrichten in der Datei messages.txt file zur „Lizenzvalidierung“ wurden entfernt.
- Größere Zeilenlängen mit mehr als (ca.) 8192 Zeichen in der Datei messages.txt sind nun zulässig.
- Das EZproxy-Kommandozeilenparameter „stopall“ beendet alle Prozesse mit dem Namen „ezproxy“. Anschließend werden die „.ipc“ und „.lck“-Dateien aus dem EZproxy-Verzeichnis entfernt, in dem die ausführbare Datei gestartet wurde. Die „.ipc“ und „.lck“-Dateien anderer Ausführungsverzeichnisse werden nicht verändert. Dies kann das manuelle Löschen der Dateien aus diesen Verzeichnissen erforderlich machen.
- In dieser Version wurden außerdem zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen aufgenommen.
Versionshinweise
EZproxy V5.5 ist die letzte Version, die Solaris SPARC V8 unterstützt. Die nächste Version, die im Frühjahr 2012 erscheint, wird die letzte Version sein, die Solaris SPARC V10 unterstützt. Die Unterstützung der Solaris Intel-Versionen bleibt unverändert.
Bitte nehmen Sie ein Upgrade auf EZproxy 5.5 vor, um mit allen neuen Funktionen auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Des Weiteren bitten wir Sie, sich die Seite mit den neuen Funktionen anzusehen und das Upgrade so bald wie möglich vorzunehmen.
Gehosteter EZproxy-Dienst jetzt verfügbar
Eine gehostete Version von EZproxy ist jetzt verfügbar. Bibliotheken, die die gehostete Version abonniert haben, erhalten automatische und nahtlose Upgrades auf die jeweils neueste Version des Dienstes. Zudem können sie einen durchgehenden Support für die Offsite-Authentifizierung elektronischer Inhalte ohne zusätzlichen Bedarf an Servern oder IT-Infrastruktur in Anspruch nehmen. Die gehostete Version von EZproxy ist derzeit nur in den USA verfügbar, eine Ausweitung auf andere Länder ist geplant.
Weitere Informationen und eine vollständige Liste der Neuerungen ››
Upgrade auf EZproxy 5.5 ››
(2011 12 13)
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