Freie Universität Amsterdam wählt CONTENTdm
Die Freie Universität Amsterdam hat sich dafür entschieden, ihre digitalen Kollektionen mit CONTENTdm zu verwalten und zugänglich zu machen. Die Anforderungen an die gesuchte Applikation waren von Anfang an hoch. Ziel war es, die Daten auf einem eigenen Server — mit jeweils einer pro Kollektion eigenen Schnittstelle — selbst verwalten zu können. CONTENTdm erwies sich im Auswahlprozess als die am besten geeignete Lösung. Unter anderem deshalb, weil die Verwendung von CONTENTdm eine Verknüpfung mit dem Verbundkatalog GGC ermöglicht und die Daten somit mittels WorldCat im Web sichtbar gemacht werden können.
Zu den entsprechenden Kollektionen gehören Handschriften, alte Drucke, Karten und Archive. Mit der Digitalisierung der ersten Daten, Handschriftfragmente und eine Sammlung Mesopotamischer Tontafeln, wurde bereits begonnen.

