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Über OCLC : Board of Trustees
Foto: Larry Alford Der Aufbau von OCLC geht auf die intellektuellen Leistungen und praktische Arbeit von vielen tausend Bibliothekaren über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten zurück.

Es ist eine große Ehre, den Vorsitz dieser bemerkenswerten Organisation inne zu haben."

–Larry Alford, Vorsitzender des Board of Trustees

OCLC wurde 1967 als Kooperationsprojekt der Bibliotheken in Ohio gegründet. Inzwischen stellt es Dienste für mehr als 60.000 Bibliotheken weltweit bereit. Das OCLC Board of Trustees vertritt die Interessen dieser Mitglieder.

Das Kuratorium ist zuständig für die Ausrichtung der Produkte, Forschung und Förderstrategien von OCLC gemäß dem selbsterklärten Ziel, "durch Bibliothekskooperation den Zugang zum weltweiten Wissen zu erleichtern". Um zu gewährleisten, dass OCLC eine leistungsstarke Kooperation bleibt, fördert das Kuratorium eine Kultur der Zusammenarbeit und intensiven Diskussion.

Die Kuratoriumsmitglieder sind für die Mitgliederbeiträge von Bibliotheken jeder Art und aus jedem Herkunftsland offen, um so die aktuellen Probleme von Bibliotheken in der von schnellem Wandel geprägten Umgebung von heute zu erfassen.

Das OCLC Board of Trustees tagt fünfmal im Jahr. Auf die Ausschusssitzungen am ersten Tag folgt tags drauf die eigentliche Kuratoriumssitzung. Die Kuratoriumsmitglieder bereiten sich auf diese Sitzungen vor, indem sie sich mit aktuellen Fragen des Bibliothekswesens und möglichen Anpassungen der OCLC-Strategie auseinandersetzen.

The 2010-2011 OCLC Board of Trustees

2010-2011 OCLC Board of Trustees group photo

Seated, left to right: John Patrick, Kathleen Imhoff, Anthony Ferguson, Brian Schottlaender, and David Roselle

Standing, left to right: Edward Barry, Elisabeth Niggemann, Lizabeth (Betsy) Wilson, David Lauer, Jay Jordan, Bernadette Gray-Little, Larry Alford, Sandra Yee, James Neal, and Maggie Farrell

Not pictured: Bruce Newell