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Betreuung
wissenschaftlicher Bibliotheken

In einem sich rasch verändernden Bildungsumfeld benötigen wissenschaftliche Bibliotheken mehr Zeit und Mitarbeiter, um den Anforderungen von Lehrkräften und Studenten gerecht werden zu können. Des Weiteren wünschen sie sich Tools, die ihren unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg ihrer wissenschaftlichen Einrichtungen ins rechte Licht rücken. Die Dienstleistungen von OCLC vereinfachen die Bibliotheks-Workflows und geben den Mitarbeitern die Tools und die Zeit, um am Campus mehr Präsenz zu zeigen, lokale Sammlungen auszubauen und neue Programme zu entwickeln.

Foto von Studenten der Universität Utrecht
Foto von Maria Salaru

Bestände überall dort sichtbar machen, wo die Benutzer sind

Die Bibliothekare der Universität Utrecht sind sich darüber im Klaren, dass die Studenten ihre Recherchen heutzutage üblicherweise im Internet und nicht in der Bibliothek beginnen. Statt darauf zu warten, dass die Benutzer zu ihnen kommen, wählten die Bibliothekare einen proaktiven Ansatz und stellten ihre Sammlungen ebenfalls als Online-Ressourcen zur Verfügung. Auf diese Weise konnte die Bibliothek die Benutzererfahrung verbessern, indem die Bibliotheksressourcen für die Benutzer nunmehr leichter zu finden sind.

Zum Bericht über die Universität Utrecht


SUB Göttingen

Effizienz von internationaler Bedeutung

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1734 Bestände von nationalem wie internationalem Rang aufgebaut. Mit 7,7, Millionen Medieneinheiten, die vollständig im WorldCat nachgewiesen sind, nimmt die Bibliothek auch beim Austausch von Medien im Rahmen des internationalen Fernleihverkehrs eine bedeutende Rolle ein.

Erfahren Sie mehr über WS ILL in der SUB Göttingen


Wissen sichtbar und verfügbar machen

Die Bayerische Staatsbibliothek ist mit mehr als 10 Millionen Bänden national und international eine der ersten Adressen für Forschende, Studierende und Informationssuchende allgemein. Die schnelle und einfache Bereitstellung dieses Wissens ist deshalb seit jeher ein besonderes Anliegen der Bibliothek.

Erfahren Sie mehr über WS ILL in der BSB München

BSB München

Friedrich-Ebert-Stiftung

Bibliotheken erfolgreich managen

Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine der größten wissenschaftlichen Spezialbibliotheken in Deutschland. In dieser Rolle ist ihr oberstes Ziel die umfassende Literatur- und Informationsversorgung aller Nutzer und insbesondere der FES-Mitarbeiter an weltweit über 100 Standorten. Das ist nur möglich, mit einem effizienten, flexiblen Bibliotheksmanagementsystem.

Erfahren Sie mehr zu SISIS-SunRise in der Friedrich-Ebert-Stiftung


Besser planen und richtig entscheiden

In Bibliotheken ist ein effizienter Einsatz von Mitteln und Personal genauso wichtig, wie in jedem anderen Unternehmen. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) nutzt daher für ihr Bibliotheksmanagement ein umfassendes Controlling- und Reporting-System, das fundierte finanzielle und strategische Entscheidungen ermöglicht.

Erfahren Sie mehr über BibControl in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln

BSB München

Evangelische Hochschule Nürnberg

Hürdenlos zu den Bibliotheks-E-Ressourcen

Informationssuchende wünschen sich Zugang zu allen Quellen der Bibliothek ohne jegliche Hindernisse, egal wann und wo sie ihre Suche starten. Diesen Bedürfnissen wird die Bibliothek der Evangelischen Hochschule Nürnberg gerecht.

Erfahren Sie mehr über EZproxy® an der Evangelischen Hochschule Nürnberg


Leichter suchen – besser finden

Für eine Einrichtung wie die Bayerische Staatsbibliothek München als bedeutende internationale Universal- und Forschungsbibliothek ist das Angebot einer schnellen und umfassenden Suche in allen verfügbaren Quellen ein wichtiger Nutzerservice.

Erfahren Sie mehr über OCLC TouchPoint in der BSB München

OPACplus
Foto der Bibliothek der Dakota State University

Übertreffen Sie die Erwartungen der Benutzer

Die Bibliothekare der Dakota State University wussten, wie wenig benutzerfreundlich die Benutzeroberfläche ihrer Bibliothek war. Somit war es schwierig, den Studierenden, die besonders Internet-affin sind, erweiterte Suchtechniken nahezubringen. Inzwischen macht die Benutzeroberfläche einen aufgeräumteren Eindruck, lässt sich intuitiver bedienen und wird regelmäßig verbessert.

Zum Bericht über die Dakota State University


Foto von Studenten der Bucknell University

Steigern Sie die Nutzung durch bedarfsgesteuerte Anschaffungen

Den Bibliothekaren der Bucknell University fiel auf, dass nur etwa 20 Prozent der über Standardbeschaffungsprozesse gekauften Bibliotheksmaterialien tatsächlich genutzt wurden. Und wie sah es mit den Materialien aus, die auf direkte Nachfrage von Studenten und Lehrkräften angeschafft wurden? Bei ihnen lag die Nutzungsrate über 80 Prozent! Als Konsequenz suchten die Bibliothekare nach einer Möglichkeit, den Prozess vom Finden des Materials bis zur Bereitstellung bedeutend zu optimieren.

Zum Bericht über die Bucknell University


Foto eines Professors bei der Suche nach Büchern an der University of Warwick
Dr. Michael Scott, Classics, bei der Arbeit in der Bibliothek der University of Warwick. Foto von David Wilson.

Spezialbestände besser zugänglich machen

Wenn die Wissenschaftler und Forscher früher die Marandet-Sammlung der University of Warwick einsehen wollten, mussten sie vor Ort sein. Durch die Einführung der Software zur Online-Speicherung, -Verwaltung und -Bereitstellung digitaler Inhalte konnte diese Sammlung französischer Theaterstücke jedoch digitalisiert werden, damit nunmehr von jedem Ort der Welt aus darauf zugegriffen werden kann.  

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Foto der Bibliothek der University of Glasgow
Foto mit freundlicher Genehmigung der University of Glasgow.

Bereitstellung von Ressourcen aus der ganzen Welt

Da ihre Studenten immer umfassendere Ressourcen benötigten, kamen die Bibliothekare der Bibliothek der University of Glasgow zu dem Schluss, dass sie ihre Sammlungen durch ein Fernleiheangebot erweitern mussten. Auf diese Weise konnten Sie den Benutzern im Handumdrehen und auf einfache Art und Weise Ressourcen aus aller Welt zur Verfügung stellen und dabei Zeit und Geld sparen.

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Foto von Studenten in der Bibliothek der Harper Adams University
Foto mit freundlicher Genehmigung der Harper Adams University.

Problemloser Zugriff auf alle elektronischen Ressourcen Ihrer Bibliothek

Bibliotheken investieren viel Geld in elektronische Ressourcen und sind anschließend mit der Herausforderung konfrontiert, den Zugriff auf diese Ressourcen von außerhalb des Campus zu ermöglichen. Die Harper Adams University hat diese Herausforderung mit einer einheitlichen Plattform gelöst. Sie ermöglicht ihren Studierenden von überall und zu jeder Zeit den nahtlosen Zugang auf ihre elektronischen Sammlungen.

Zum Bericht über die Harper Adams University


Foto von Studenten der High Point University

Bessere Verfügbarkeit und Sichtbarkeit von elektronischen Ressourcen

Lehrkräfte und Studierende der High Point University hatten sich daran gewöhnt, für ihre Recherchen mehrere Websites und Services zu nutzen. Doch jetzt können sie dank einer einzigen Suchplattform auf eine Vielzahl elektronischer Ressourcen zugreifen, die von der Bibliothek bereitgestellt werden. Diese Veränderung hat außerdem dazu beigetragen, dass Lernende auf der ganzen Welt problemlos Inhalte finden können, die nur in den Sammlungen der High Point University vorhanden sind.

Zum Bericht über die High Point University